Mit diesem Kinoprojekt sollen das Bewusstsein für psychische Erkrankungen gestärkt und Vorurteile abgebaut werden. Ausgewählte Filme geben Einblicke in verschiedene Krankheitsbilder und zeigen Wege der Behandlung und Therapie auf. Im Anschluss an die Vorführungen laden spannende Podiumsdiskussionen mit Fachpersonen der Privatklinik Meiringen zum Dialog ein. Die Filmreihe entsteht in Kooperation mit dem Kino Meiringen und dem Kino Rex in Thun.
Daten 2026
Zwanzig Jahre sind Sam (Colin Firth) und Tusker (Stanley Tucci) ein Paar. Um wieder mehr gemeinsame Zeit verbringen zu können, hat Sam seine Karriere als Pianist aufgegeben. In ihrem alten Wohnmobil brechen die beiden zu einer Reise durch den idyllischen Lake District auf, um Freunde, Familie und wichtige Orte ihrer Vergangenheit zu besuchen. Allerdings beginnen unterwegs ihre Vorstellungen von der gemeinsamen Zukunft zu kollidieren. Tusker ist an einer frühzeitigen Demenz erkrankt und hat schon erste Ausfallerscheinungen.
Ort
Kino Meiringen, Kirchgasse 7, 3860 Meiringen
Reservation +41 33 971 16
Zeit
19:00 Uhr, Dauer ca. 95 Minuten
Kosten
CHF 5.–
Mark (Frederik Lau) arbeitet als Bauleiter. Für ihn gehört es zur Normalität, sich zu betrinken. Eines Nachts verliert er im betrunkenen Zustand seinen Führerschein. Dies nimmt er als Anlass, mit seinem besten Freund Nadim (Burak Yiğit) eine Wette abzuschliessen: Er will keinen Alkohol mehr trinken, bis er wieder seinen Führerschein hat. Während eines MPU-Vorbereitungskurses lernt er mit Helena (Nora Tschirmer) seine ideale Partnerin kennen. Anfangs ist sich Mark noch siegessicher, doch schon bald folgt die Ernüchterung.
Ort
Kino Meiringen, Kirchgasse 7, 3860 Meiringen
Reservation +41 33 971 16
Zeit
19:00 Uhr, Dauer ca. 115 Minuten
Kosten
CHF 5.–
Die Kindheit des siebenjährigen Joachims (Camille Loup Moltzen), der mit seiner Familie in einer Villa auf dem Gelände einer Kinder- und Jugendpsychiatrie lebt, ist nicht alltäglich. Joachims Vater Richard (Devid Striesow) ist der Direktor der Klinik. Unter den Patienten fühlen sich Joachim und sein Vater am wohlsten. Die Patienten sind ihre Freunde. Auf die Gesellschaft der «Anderen», der «Normalen», können sie verzichten. Joachims Mutter Iris (Laura Tonke) geht es aber anders. Sie sehnt sich in ein mondäneres Umfeld und trauert ihren Jugendabenteuern in Italien nach. Erst nach und nach erkennt Joachim, dass sein Familienidyll ein fragiles Konstrukt ist.
Ort
Kino Rex Thun, Aarestrasse 2a, 3601 Thun
Reservation +41 33 222 22 88
Zeit
19:00 Uhr, Dauer ca. 112 Minuten
Kosten
CHF 5.–
Fünf junge Menschen auf aussergewöhnlicher Reise: Zwei Wochen waren Jacqueline, Julia, Charis, Christoph und Christoph gemeinsam durch Deutschland unterwegs – auf den Spuren ihrer Depression. Fünf Männer und Frauen zwischen 20 und 35 Jahren haben sich aufgemacht zur «Expedition Depression». Ergebnis dieser Reise ist das gleichnamige Roadmovie von Michaela Kirst und Axel Schmidt, das in Kooperation mit der Deutschen DepressionsLiga e.V. und mit Unterstützung des AOK-Bundesverbandes entstanden ist.
Ort
Kino Meiringen, Kirchgasse 7, 3860 Meiringen
Reservation +41 33 971 16
Zeit
19:00 Uhr, Dauer ca. 90 Minuten
Kosten
CHF 5.–
Die Kindheit des siebenjährigen Joachims (Camille Loup Moltzen), der mit seiner Familie in einer Villa auf dem Gelände einer Kinder- und Jugendpsychiatrie lebt, ist nicht alltäglich. Joachims Vater Richard (Devid Striesow) ist der Direktor der Klinik. Unter den Patienten fühlen sich Joachim und sein Vater am wohlsten. Die Patienten sind ihre Freunde. Auf die Gesellschaft der «Anderen», der «Normalen», können sie verzichten. Joachims Mutter Iris (Laura Tonke) geht es aber anders. Sie sehnt sich in ein mondäneres Umfeld und trauert ihren Jugendabenteuern in Italien nach. Erst nach und nach erkennt Joachim, dass sein Familienidyll ein fragiles Konstrukt ist.
Ort
Kino Meiringen, Kirchgasse 7, 3860 Meiringen
Reservation +41 33 971 16
Zeit
19:00 Uhr, Dauer ca. 112 Minuten
Kosten
CHF 5.–
Fünf junge Menschen auf aussergewöhnlicher Reise: Zwei Wochen waren Jacqueline, Julia, Charis, Christoph und Christoph gemeinsam durch Deutschland unterwegs – auf den Spuren ihrer Depression. Fünf Männer und Frauen zwischen 20 und 35 Jahren haben sich aufgemacht zur «Expedition Depression». Ergebnis dieser Reise ist das gleichnamige Roadmovie von Michaela Kirst und Axel Schmidt, das in Kooperation mit der Deutschen DepressionsLiga e.V. und mit Unterstützung des AOK-Bundesverbandes entstanden ist.
Ort
Kino Rex Thun, Aarestrasse 2a, 3601 Thun
Reservation +41 33 222 22 88
Zeit
19:00 Uhr, Dauer ca. 90 Minuten
Kosten
CHF 5.–
Viele Menschen, die psychisch erkrankt sind, fühlen sich von der Gesellschaft abgestempelt, auf ihre Diagnose reduziert. Es gibt aber auch Menschen, die sich selbst stigmatisieren und sich dafür schämen, dass sie erkrankt sind. Der neue Film der Filmemacherin Andrea Rothenburg lässt krisenerfahrene Menschen zu Wort kommen, die sich nicht auf ihre Diagnose reduzieren lassen. Insgesamt stehen 50 Menschen, Erfahrene, Angehörige und Fachleute, vor der Kamera. Auch krisenerfahrene Psychiater zeigen Gesicht.
Ort
Kino Meiringen, Kirchgasse 7, 3860 Meiringen
Reservation +41 33 971 16
Zeit
19:00 Uhr, Dauer ca. 60 Minuten
Kosten
CHF 5.–
Ayiva verlässt sein Heimatland Burkina Faso, um in Europa ein besseres Leben für sich selbst zu finden, aber auch, um besser für seine Tochter und seine Schwester sorgen zu können. Gemeinsam mit seinem besten Freund Abas schafft er es auf ein Boot, das sie gemeinsam mit vielen anderen Geflüchteten nach Europa bringen soll. Doch irgendwann kentert das Boot, und nur mit letzter Kraft können sich Ayiva und Abas an die italienische Küste retten. Auch das Leben in Italien beginnt ganz anders, als sie es sich ausgemalt hatten, doch trotz aller Widrigkeiten beginnen sie nach einer Weile, sich einzuleben. Als Hilfsarbeiter schlagen sie sich durch – bis fremdenfeindliche Ausschreitungen sie in neue Gefahr bringen.
Ort
Kino Meiringen, Kirchgasse 7, 3860 Meiringen
Reservation +41 33 971 16
Zeit
19:00 Uhr, Dauer ca. 60 Minuten
Kosten
CHF 5.–
Viele Menschen, die psychisch erkrankt sind, fühlen sich von der Gesellschaft abgestempelt, auf ihre Diagnose reduziert. Es gibt aber auch Menschen, die sich selbst stigmatisieren und sich dafür schämen, dass sie erkrankt sind. Der neue Film der Filmemacherin Andrea Rothenburg lässt krisenerfahrene Menschen zu Wort kommen, die sich nicht auf ihre Diagnose reduzieren lassen. Insgesamt stehen 50 Menschen, Erfahrene, Angehörige und Fachleute, vor der Kamera. Auch krisenerfahrene Psychiater zeigen Gesicht.
Ort
Kino Rex Thun, Aarestrasse 2a, 3601 Thun
Reservation +41 33 222 22 88
Zeit
19:00 Uhr, Dauer ca. 60 Minuten
Kosten
CHF 5.–