Veranstaltungen

Veranstaltungen

28.01.2020 Kinofilm-Serie «Irrsinnig menschlich» zeigt «Das weisse Rauschen»

Als der junge Lukas frisch von der Schule nach Köln kommt um dort zu studieren, findet er dort schnell eine Unterkunft und Anschluss an die Gesellschaft, weil er bei seiner Schwester wohnen kann. Schon bald erfährt er an eigenem Leibe, was eine Psychose ist, die bei ihm durch den Konsum von Drogen hervorgerufen wird. Der Weg zur Heilung ist lang und anstrengend für ihn und seine Mitmenschen, und den einzigen Weg zur inneren Ruhe zurückzukehren sieht er darin, das „Weiße Rauschen“ zu finden. Der Film schildert einfühlsam und gekonnt die subjektiv leidvolle Welt eines an bösartigem Verfolgungswahn leidenden Menschen.“

12.02.2020 Angehörigenarbeit - Informations- und Gesprächsabend

Gemeinsam statt einsam - Gesprächsabende
Nutzen Sie unsere Gesprächsabende zum Austausch mit anderen betroffenen Angehörigen.
Partnerinnen und Partner, Eltern, Geschwister, Kinder und nahestehende Personen
von psychisch erkrankten Menschen sind herzlich eingeladen. Eine Anmeldung ist
nicht erforderlich. Die Daten finden Sie auf der nächsten Seite.

25.02.2020 Kinofilm-Serie «Irrsinnig menschlich» zeigt «12 Tage»

12 Tage – das ist die Frist, innerhalb derer in Frankreich ein Psychiatriepatient nach der Zwangseinweisung eine Anhörung vor Gericht bekommen muss, um über seinen weiteren Verbleib in der geschlossenen Anstalt zu entscheiden. Pro Jahr durchlaufen etwa 90.000 Menschen dieses Verfahren. Für seinen neuen Dokumentarfilm „12 Tage“ bekam der aus Frankreich stammende Regisseur, Fotograf und Journalist Raymon Depardon als erster Filmemacher Zugang zu diesem Prozedere. Depardon dokumentiert die Fälle von zehn Patienten in einer Klinik in Lyon. Sensibel und wahrhaftig beobachtet die Kamera Patient*innen und die richterliche Instanz. In seltener Klarheit sieht man den großen Schmerz, der mit psychischen Erkrankungen verbunden ist.

06.03.2020 13. Verhaltenstherapiewoche der Privatklinik Meiringen

Bereits zum dreizehnten Mal organisiert die Privatklinik Meiringen in Zusammenarbeit mit der IFT-Gesundheitsförderung, München, sowie der Schweizerischen Gesellschaft für Verhaltens- und Kognitive Therapie die Verhaltenstherapiewoche.

18.03.2020 Angehörigenarbeit - Informations- und Gesprächsabend

Gemeinsam statt einsam - Gesprächsabende
Nutzen Sie unsere Gesprächsabende zum Austausch mit anderen betroffenen Angehörigen.
Partnerinnen und Partner, Eltern, Geschwister, Kinder und nahestehende Personen
von psychisch erkrankten Menschen sind herzlich eingeladen. Eine Anmeldung ist
nicht erforderlich. Die Daten finden Sie auf der nächsten Seite.

24.03.2020 Kinofilm-Serie «Irrsinnig menschlich» zeigt «Und morgen Mittag bin ich tot»

Für Lea (Liv Lisa Fries) ist das Leben schon so gut wie vorbei, denn bei der 22-Jährigen wurde die tödliche Stoffwechselkrankheit Mukoviszidose diagnostiziert. Durch eine sehr riskante Lungentransplantation könnte sie vielleicht noch geheilt werden. Doch bereits ihr Bruder Benji (Jonathan Berlin), der auch an „Muko“ erkrankte, verstarb einige Jahre nach der Lungentransplantation und so entscheidet sich Lea gegen die OP. Ihr Alltag wird bestimmt durch Tabletteneinnahme und das Tragen eines Sauerstoffgeräts – nicht gerade das Leben, das man sich als junge Erwachsene vorstellt. Lea entschließt sich schließlich, nach Zürich zu gehen, um dort einen tödlichen Medikamenten-Cocktail zu erhalten. Doch zuvor möchte sie noch einmal ihren letzten Geburtstag mit ihrer Familie feiern. Die alleinerziehende Mutter (Lena Stolze) und Schwester Rita (Sophie Rogall) sind noch nicht in Leas Plan eingeweiht, lediglich ihre Oma Maria (Kerstin De Ahna) weiß von ihrem Todeswunsch ...

28.04.2020 Kinofilm-Serie «Irrsinnig menschlich» zeigt «Neben der Spur»

Es könnten die besten Jahre sein, doch die Depressionen haben Hanna, Kati, Martin, Popey und Sascha aus der Bahn geworfen. Sie werden mit Fragen des Lebens konfrontiert und stellen sich den Herausforderungen, um ihre individuellen Wege aus der Depression zu finden. Kann man als depressionserfahrene, junge Frau eigentlich Kinder bekommen? Werde ich meine Depression durch Aktivität und Bewegung hinter mir lassen können? Schaffe ich es, trotz meiner Erkrankung, einen neuen beruflichen Weg einzuschlagen? Welche Strategien wirken, um die Depressionen zu überwinden oder zumindest besser damit zu leben? „Neben der Spur – Von der Depression aus der Bahn geworfen“ gibt realistische, berührende Einblicke in das Leben der Protagonisten, die den Zuschauern Mut machen und Vorurteile ausräumen. Zu Beginn des Jubiläumsjahres möchten wir die Premiere des neuen Films von Andrea Rothenburg nutzen, um über das Anliegen der Filmreihe: der Förderung eines offenen Austausches über psychische Störungen, miteinander ins Gespräch zu kommen.