Familien / Angehörige

Wo erhalten Familie und Angehörige Hilfe?

Gemäss der WHO werden heute 11 von 100 Krankheiten zu den Psychischen Erkrankungen gezählt. Trotzdem werden psychisch kranke Menschen von unserer Gesellschaft oftmals ausgegrenzt oder gemieden. Häufig sind auch die Familie und das nahe Umfeld eines psychisch kranken Menschen stark belastet. Sie wissen nicht, wie mit der Situation umgehen und kennen den Krankheitsverlauf und mögliche Hilfsangebote nicht.

Behandlungsprozess

Die Privatklinik Meiringen bezieht Familienmitglieder und Angehörigen nach Absprache mit dem Patienten in den Behandlungsprozess mit ein. Die Klinik und ihre Mitarbeitenden sind aber an das Patientenrecht gebunden und dürfen auch Angehörigen nur nach Absprache und Einwilligung des Patienten Auskunft erteilen. Jeder Behandlungsplan hat den Austritt aus der Klinik zum Ziel und gerade für die Austrittsplanung ist der Einbezug des nahen Umfeldes wichtig.

Angehörigengruppe

Mit der Angehörigengruppe bietet die Privatklinik Meiringen ein Angebot, wo Betroffene sich treffen und austauschen können. Die Angehörigengruppe wird durch ausgebildete Fachpersonen aus den Bereichen Psychiatrie, Psychotherapie und Beratung betreut. Details entnehmen Sie dem nachfolgenden Flyer.

Angehörigensprechstunde

Für eine persönliche Hilfe und Beratung stehen unsere Fachpersonen gerne zur Verfügung. Sie können auch weiterführende Angebote vermitteln. Details entnehmen Sie dem nachfolgenden Flyer.
 

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Flyer «Angehörigenarbeit»

Flyer Filmreihe Irrsinnig menschlich»

 

Präventionsprojekt «Wahnsinnig menschlich»

Unter diesem Titel läuft im Berner Oberland ein Präventionsprojekt, bei dem sich Schulkinder mit verschiedenen Aspekten der menschlichen Psyche auseinandersetzen. Das Pionierprogramm wurde von der Privatklinik Meiringen initiiert und ist auf mehrere Jahre angelegt. Nachfolgend ein Fachartikel zum Präventionsprojekt und eine Reportage in unserem Gesundheitsmagazin «Blickpunkt Gesundheit», Ausgabe 2/2016.

Fachartikel zum Präventionsprojekt «wahnsinnig menschlich»

Blickpunkt Gesundheit, Ausgabe 2/2016